Nachgefragt!

Im Gemeindebrief stellen wir Ihnen immer wieder Personen und ihr Tätigkeitsfeld aus dem Gemeindeleben vor.
Auch Musiklehrerin Christine Denk hat diese Fragen im Oktober 2020 beantwortet:

Als Musiklehrerin unterrichte ich die Instrumente Klavier und Blockflöte. Ganz besonders liebe ich in meinem Beruf den Umgang mit den Kindern. Viele meiner Schüler unterrichte ich vom Kindergarten bis zum Abitur. Da ich meistens Einzelunterricht erteile, lernt man die Schüler gut kennen und sie werden mir sehr vertraut. Schön ist es zu sehen, wie sie wachsen und reifen und wie aus dem mühseligen Anfangsunterricht ein kleiner Künstler entsteht.

In meinem Unterricht darf das Lob und die Anerkennung des Bemühens für den Schüler nie fehlen. Der Schüler sollte den Unterricht ermuntert und motiviert verlassen.

Nächstes Jahr werden es 40 Jahre, dass ich als Musiklehrerin unterrichte.

Meine Motivation Musik zu unterrichten entstand schon in meiner frühen Kindheit. Ich begann im Kindergartenalter mit Blockflöte und hatte eine ganz tolle Lehrerin. Mit 9 Jahren erhielt ich dann Klavierunterricht und für mich wieder bei einer super Lehrerin. Diese positiven Erfahrungen verbunden mit dem Kindheitstraum, Lehrerin zu werden, waren die klaren Vorlagen für meinen Beruf.

Die Kirche habe ich immer als meine zweite Heimat empfunden. Angefangen in Ditzingen in der Jugendarbeit, wo ich aufgewachsen bin. Seit meiner Heirat 1982 wohne ich in Schöckingen und somit hat sich mein kirchlicher Mittelpunkt immer mehr nach Hirschlanden verlagert. Jetzt bin ich Mitglied im Kirchengemeinderat, Lektor und Kommunionhelfer und Leiterin der Schönstatt-Frauengruppe, mit der wir uns sehr für das Gemeindeleben einsetzen.

… in der sich jeder wohlfühlt und freundliche Nähe erfahren kann.

Meine Lieblingslieder sind zum Großteil Loblieder zu Gott, auch Marienlieder sind oft Gotteslob-Lieder. Das bekannteste, das ich immer schön finde, ist „Großer Gott wir loben dich“. Meine Lieblingsstelle in der Bibel ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn.